Liebe Ausseerinnen, liebe Ausseer,

wir mussten gestern leider ein Wahlergebnis hinnehmen, das ganz und gar nicht unseren Erwartungen entspricht. Wir hatten gehofft, wieder etwas mehr Farbe in den Gemeinderat bringen zu können. Wir hatten auch gehofft, mit unserem Team bei der Lösung der vielen Herausforderungen, die sich aktuell in Aussee stellen, entscheidend mithelfen zu können. Natürlich bin ich mir bewusst, dass wir einen harten Wahlkampf geführt und in vielen Bereichen polarisiert haben.

Aber das war aus meiner Sicht auch notwendig, um die vielen Baustellen der Ausseer Politik mit Klarheit aufzeigen zu können. Die Entscheidung, ob das auch gewollt ist, lag natürlich bei den Wählerinnen und Wählern. Selbstverständlich sind wir nun enttäuscht und auf der Suche nach Antworten. Sehr oft habe ich dabei mein Alter als Argument gehört. Natürlich bin ich mit fast 71 Jahren kein unverbrauchter Newcomer mehr, aber es war mir ein großes Anliegen, mein Wissen und meine Erfahrung noch einmal für unsere schöne Stadt einzubringen.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, mich ganz meiner Familie zu widmen, die leider jahrzehntelang zu kurz gekommen ist. Ich habe gestern noch bekannt gegeben, alle politischen und ehrenamtlichen Funktionen niederzulegen. Jetzt muss eine jüngere Generation das Ruder übernehmen, das ist ganz natürlich.

Herzlichen Dank an alle Ausseerinnen und Ausseer, die uns gestern allen Widrigkeiten zum Trotz unterstützt und an uns geglaubt haben. Herzlichen Glückwunsch auch an Franz Frosch und sein Team zum Halten der absoluten Mehrheit, und ganz speziell an die Ausseer Grünen rund um Elisabeth Welzig, die der ÖVP einen Sitz im Stadtrat abnehmen konnten.

Für mich beginnt nun eine wunderbare Zeit ohne Verpflichtungen und Terminen. Viele von Euch werde ich jetzt öfter sehen - im Fußballstadion, beim gemütlichen Zusammensitzen, beim Eisschießen, beim Wandern, ... Darauf freue ich mich! Ich wünsche meinen Nachfolgern in der SPÖ Bad Aussee alles Gute und viel Erfolg in den nächsten Jahren. Es geht bestimmt wieder aufwärts - unser Aussee kann Aufschwung gebrauchen!

Vielen Dank!
Euer
Otto Marl

Foto: Fuchs/Kleine Zeitung

        Liebe Ausseerinnen und Ausseer

 

Wir danken Euch sehr herzlich für Eure Unterstützung anlässlich der Gemeinderatswahl.

Wenn auch das Ergebnis nicht so ausgefallen ist, wie wir es uns erwünscht haben, sagen wir trotzdem ein herzliches

 

                        DANKESCHÖN

?‍?                                       Otto Marl


  Unser Team für die Zukunft von Bad Aussee
#ausseekannmehr

?‍? Pensionist
? geboren 1949
? Ortsteil Unterkainisch/Siaßreith

"Derzeit übe ich die Funktionen der ehrenamtlichen Orts- und Bezirksstellenleitung des Roten Kreuzes aus. Ebenso bin ich Obmann des VinziMarkts. Als langjähriger Finanzabteilungsleiter und Bürgermeister kenne ich die Aufgaben unserer Stadtgemeinde genau. Mir ist daher eine optimale Versorgung im Gesundheits- und Sozialbereich ebenso wichtig wie gute pädagogische Voraussetzungen für unsere Jugend und eine aufstrebende wirtschaftliche Entwicklung unseres Kurortes."

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                         Zentralspital

 

Der Bürgermeister fällt um und die Landespolitik ist unbelehrbar #ausseekannmehr

‼️ Das Zentralspital in Stainach hat um mehr als 100 Betten weniger als die drei bestehenden Spitäler im Bezirk.

‼️ Das neue, 28 Millionen Euro teure Ausseer Krankenhaus würde wenige Jahre nach Erbauung zugesperrt.

‼️ Verlust von rund 200 Arbeitsplätzen in Bad Aussee - und als Folge die Abwanderung vieler gut verdienender Familien.

‼️ Direkter und indirekter Verlust an Kaufkraft und Schwächung der Ausseer Wirtschaft

‼️ Verlust des exzellenten Notarztrettungssystems in Bad Aussee, das ohne LKH praktisch nicht aufrecht zu erhalten ist. Alle Beteuerungen dazu sind unwahr!

‼️ Der Ausbau des Flugrettungssystems ändert nichts am zwingenden Bedarf einer lokalen, bodengebundenen Notarztrettung.

‼️ Das Zentralspital bietet so gut wie keine neuen Fachgebiete an, ist also nur eine Zusammenfassung des derzeitigen Angebotes mit wesentlich weniger Betten.

‼️ Die Patienten müssen trotz Zentralspital aufgrund der fehlenden Fachabteilungen weiterhin die langen Fahrtstrecken in Fachabteilung der Spitäler in Leoben, Graz, Oberösterreich, Salzburg, ... auf sich nehmen.

‼️ Die Finanzierung des Zentralspitals ist absolut unklar. Es ist mehr als ein Frevel, unfinanzierbare Beträge von hunderten Millionen Euros (!) für ein nicht notwendiges Projekt hinauszuwerfen, nur weil sich die Landespolitik das von „Gesundheitsökonomen“ einreden lass!

 Wir halten dagegen - kein Zentralspital! 

Die Corona-Krise scheint überstanden. Die zuständigen Landespolitiker haben ebenso nichts daraus gelernt, wie unserer drei VP-Bürgermeister. Sie arbeiten scheinbar nach dem Motto „Wir haben die drei Spitäler im Bezirk Liezen für diese Pandemie nicht gebraucht, also können wir sie zusperren“. Das ist mit dem Hauseigentümer zu vergleichen, der seine Feuerversicherung kündigt, weil „es eh 40 Jahre nie gebrannt hat“! ?

‼️ Die Gemeindeführung hat der Schließung im Februar 2020 sogar NOCHMALS ZUSGESTIMMT und geht den Versprechungen der Landespolitik auf den Leim. ‼️

Deshalb bitte die Petition unterschreiben!
"Ja zum Erhalt der Spitäler im Bezirk Liezen":
✍️ https://bit.ly/spoeba-prolkh

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   Ein MONSTER hinter der Ischler Straße? ??                                 Bitte nicht. 

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Nein, das ist kein Monster. Nur der aktuelle Plan des geplanten "Trauncenters". Das kann nicht die Lösung sein!

Unter der einstigen SPÖ-Gemeindeführung wurde ein - aus damaliger Sicht - vernünftiges und überschaubares Konzept für dieses Projekt entwickelt. Selbst dieses ist heute zu hinterfragen, denn die Prioritäten der regionalen Wirtschaft und auch das Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung stellen Objekte wie diese mehr und mehr in Frage.

Aber der aktuell geplante Monsterbau, der unter der VP-Gemeindeführung entstanden ist, ist nicht nur heftig überdimensioniert, sondern auch richtig grauslig. So etwas KANN und DARF nicht errichtet werden!

Was Bad Aussee wirklich braucht, ist eine optisch ansprechende und nachhaltige Lösung an diesem Standort.

Wir werden uns darum kümmern! Versprochen.
✖️ Liste Otto Marl - SPÖ & Unabhängige - LISTE 2

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 #sauberepolitik

                    Nur ein Plakat für die Wahl? ?


Ja, dem Ehrenamt, der Kultur und unserem Ortsbild zuliebe.


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Bad Aussee aktiv gestalten, statt verwalten! Daher verwüsten wir das Ortsbild zum Start der für unsere Wirtschaft so wichtigen touristischen Hauptsaison nicht mit Plakaten, sondern unterstützen mit diesem Budget die Jugend der Stadtkapelle Bad Aussee und der Musikkapelle Strassen sowie den Bergrettungsdienst Ausseerland. Da haben die Menschen in unserer schönen Stadt wesentlich mehr davon.

Leider haben sich unsere politischen Mitbewerber dieser Aktion nicht angeschlossen und die Anzahl der Plakataufsteller teilweise sogar noch erhöht. ?

Auch darum sind wir uns sicher:
AUSSEE KANN MEHR!

Wir freuen uns auf Deine Unterstützung am Sonntag!
 Liste 2 - Otto Marl, SPÖ & Parteifreie

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   "Ja zum Erhalt der Spitäler im Bezirk Liezen"

Alfred Bernhard, VP-Bürgermeister der Stadt Rottenmann, stellt sich auf die Seite der Menschen und lehnt sich gegen die LKH-Pläne der VP-geführten Landesregierung auf:

"In der Verantwortung als Bürgermeister unserer Stadt Rottenmann, aber viel mehr als besorgter Bürger des Bezirkes Liezen, muss ich Euch einen Brief schreiben.
Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass es unumgänglich ist, Euch ernsthaft mit der Thematik – ISTZUSTAND DER GESUNDHEITSVERSORGUNG IM BEZIRK LIEZEN – auseinanderzusetzen.

()

Ich bin ein stolzer ÖVP´ler, aber in dieser Sache sehe ich mich gezwungen, mich vehement gegen die Steirische Volkspartei zu stellen. Macht einen neuen Start in der Versorgungsregion Liezen – seht Euer Projekt Leitspital Stainach-Pürgg als gescheitert und löst bitte zuvor die aktuellen Probleme.

()

Zwingt mich nicht, mich gegen Euch aufzulehnen und meine „schwarzen Werte“ über Bord zu werfen - Ich habe gelernt, dass die ÖVP für das Volk steht, wir haben es auch im Parteinamen – „VOLKS“Partei – seid wirklich die Partei fürs Volk. Lasst Euch bitte nicht weiter von Euren Beratern irreführen! Mit freundlichen Grüßen, Alfred Bernhard"

Diese Engagement hätten sich die Ausseerinnen und Ausseer auch verdient.

Wir freuen uns auf Deine Unterstützung am Sonntag!
 Liste 2 - Otto Marl, SPÖ & Parteifreie

Petition "Ja zum Erhalt der Spitäler im Bezirk Liezen":
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                                 SOMMERSBERGSEE

             Die verspielte Jahrhundertchance ?

Im März 2016 hat Johannes Wasner der Stadtgemeinde angeboten, den Sommersbergsee zu kaufen. Der Gemeinderat hat daraufhin den Bürgermeister beauftragt, Kaufverhandlungen einzuleiten.

Der Bürgermeister hat am 31.3.2016 Johannes Wasner schriftlich mitgeteilt, „dass die Stadtgemeinde sehr großes Interesse am Erwerb des Sommersbergsees hat“.

❗️ Anstatt alles zu unternehmen, um diesen Kauf mit Hilfe der Bevölkerung des Ausseerlandes zu realisieren, schreibt der Bürgermeister nur fünf Tage (!) später an Wasner, dass ihm von „der Töpfl-Privatstiftung“(Hohenberg) mitgeteilt wurde, dass diese ebenfalls Kaufverhandlungen führe und deshalb die Stadtgemeinde das Kaufinteresse zurückzieht“.

Eine leichtfertig verspielte Jahrhundertchance für Bad Aussee. Es wäre die einmalige Gelegenheit gewesen, den Sommersbergsee für alle Ausseerinnen und Ausseer sowie die Gäste zu erwerben und für alle Zeiten zu sichern. Schade drum.

Was meint ihr?

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 #sauberepolitik

?        Verkauf altes Krankenhaus -

        ein Torpedo gegen den Kurort? #ausseekannmehr

Das Wohnbauprojekt „Traunhaus“ (altes LKH) ist zwar ein schönes Projekt, bei genauerer Betrachtung aber möglicherweise DER Todesstoß für alle Ideen, die Kurstadt Bad Aussee verkehrstechnisch zu beruhigen. Aus diesem Grund gab es nicht nur bei der Bauverhandlung Einsprüche gegen dieses Bauvorhaben.

Die derzeitige Gemeindeführung hat nämlich einen von ihr selbst unterstützten Gemeinderatsbeschluss und somit die wichtigen Planungen zur Erhaltung des Kurortes total ignoriert. Hier kurz die zeitliche Abhandlung der Ereignisse:

? 2010: Besprechung mit der Landesbaudirektion, dass das alte LKH (nach Klarheit über den Neubau in Lerchenreith) in die Planungen zur Stadtumfahrung eingeschlossen wird.

? 2012: Die Vorplanungen des Landes sind abgeschlossen. Gespräche mit der Eigentümerin KAGes, dass das Areal nur an das Land verkauft wird, um das Projekt Stadtumfahrung zu ermöglichen.

? 2013: Einstimmiger (!) Gemeinderatsbeschluss, mit dem das Land aufgefordert wird, „die kürzest mögliche Umfahrung des Stadtzentrums auf Basis der Vorplanungen als Landesstraße rasch umzusetzen“.

? 2014: Gemeinderat beschließt zur Verkehrsberuhigung im Zentrum, den Bereich „Altes LKH“ im Stadtentwicklungs-Konzept als Vorbehaltsfläche „Verkehr“ zugunsten einer kurzen, billigeren Stadtzentrumsumfahrung mittels Nordtunnel festzulegen.

⚫️ 2019: Die derzeitige Gemeindeführung hat dazu offenbar mindestens fünf Jahre (!) nichts unternommen!

⚫️ 2019: Verkauf des Areals durch die KAGes an einen Ausseer Interessenten

⚫️ 3. Juni 2020: Bauverhandlung für Einbau von 36 Wohnungen

❗️ Damit wurde das seinerzeit unter SPÖ-Gemeindeführung beim Land eingereichte schlüssige Projekt der kürzest möglichen Umfahrung des Stadtzentrums trotz einstimmigem GR-Beschluss kurzerhand abgestochen!

❗️ Eine dauernde Verkehrsreduzierung in der Stadt wurde damit leichtsinnigst vergeben - auf Zeit ein Torpedo für den Kurort und die Wirtschaft!

❗️ Wohnungen an diesem schwierigen Standort sind trotz gewaltiger Förderungen nicht billiger, haben aber schwere Nachteile: vorne stark befahrene Landesstraße, hinten Traun, kein Quadratzentimeter Grünfläche!

Und sollte Euch jemand erzählen, dass Tunnelumfahrungen unrealistisch und unfinanzierbar seien - dann soll er doch einmal in Hallstatt, Bad Ischl, St. Wolfgang, Stainach oder Traunkirchen nachfragen. ?

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Corona beweist: Unser Krankenhaus muss bleiben!

Und was wurde eigentlich aus dem Forum "Pro-LKH"?

 

Petition "Ja zum Erhalt der Spitäler im Bezirk Liezen":
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https://bit.ly/spoeba-prolkh 

Ein Drittel weniger Betten bei gleichem medizinischem Angebot und mehreren hundert Millionen Euro Kosten für die Steuerzahler? Das kann nicht die Lösung sein - schon gar nicht bei wesentlich weiteren Anreisewegen! Auch die Coronakrise hat gezeigt, wie wichtig eine nahe und dezentrale Gesundheitsversorgung ist.

➖➖➖

Was wurde eigentlich aus dem „Forum Pro LKH“?
Vor mehr als zehn Jahren formierte sich eine große Gruppe an engagierten Menschen zum Erhalt der Chirurgie am LKH Bad Aussee.

⚫️ Damals ging es um EINE Abteilung (!) im Krankenhaus
? Jetzt geht es um das gesamte LKH!
⚫️ Damals ging es um die Abwägung, welche Fachbereiche im LKH angesiedelt werden.
? Heute geht es um das endgültige Aus für den Standort Bad Aussee nach mehr als 600 Jahren Krankenhaus-Tradition im Ausseerland.

Um die einstigen Organisatoren der medienwirksamen Demos ist es ruhig geworden - vielleicht auch deshalb, weil heute alle Entscheidungsträger im Gesundheitsbereich des Landes der VP angehören. ☝️ Schade, denn gerade jetzt wäre der Aktionismus von einst gefragter denn je.

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? Zum Nachlesen aus den Archiven:

VP Bad Aussee 2015: "LKH ist das wohl anschaulichste Argument, die VP zu wählen"
https://bit.ly/2UKr35y

VP-Drechsler 2015: "Erfolgsgeschichte LKH Bad Aussee"
https://bit.ly/2YxNMD2

Jubel im Ausseerland, die Chirurgie am LKH bleibt
https://bit.ly/2AE49pD

Der Kampf geht weiter - von Mäusen und Hirten
https://bit.ly/3hrTnn9

Jubel im Ausseerland
https://bit.ly/3d4v9vC

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Neue Mittelschule: Landesweihrauch vor der Wahl?

 

Die ÖVP hat mit ihrer Mehrheit im Gemeinderat kurz vor dem Wahltermin im März in einem Gewaltakt einen miserabel aufbereiteten „Grundsatzbeschluss“ für die NMS gefasst. Nun wird in der jüngsten Ausgabe des „Ausseers“, eine „Präsentation der Projektentwicklung durch das Land“ kurz vor dem endgültigen Wahltermin für Freitag, 12.6., im Kurhaus angekündigt, die - angeblich wegen Corona - nicht öffentlich ist. Das fordert viele Fragen geradezu heraus!

  •  Warum wird diese Präsentation hastig noch kurz vor der GR-Wahl und mit der Begründung „Corona“ nicht öffentlich geführt, wenn im selben Kurhaus vor einigen Wochen eine öffentliche Gemeinderatssitzung abgehalten wurde?
  •  Warum gibt es für das mit 10 Millionen teuerste je von der Gemeinde geplante Vorhaben nur ein einziges Projekt?
  •  Warum sind - seit die derzeitige Gemeindeführung agiert - Hochbauplanungsaufträge eine Einbahnstraße in Richtung eines Bad Mitterndorfer Architekturbüros?
  •  Und warum gab es vor Erteilung dieses Planungsauftrages keinen nach der Gemeindeordnung zwingend notwendigen Beschluss?
  •  Warum gibt es keine klaren Baufinanzierungs- und Folgekostenaufstellungen, was auch prompt zu einer Ablehnung durch den Gemeinderat der Sprengelgemeinde Altaussee führte?
  •  Warum wurden vom möglichen Alternativprojekt (Einmietung im Bundesschulzentrum Bahnhofstraße) weder die pädagogischen, sportlichen und Verpflegungssynergien (gemeinsame Projekte in vielen Unterrichtsgegenständen, Sportanlage, Betriebsküche für Nachmittagsbetreuung) erhoben noch nachhaltige Verhandlungen über die Mietkosten geführt?

Fragen über Fragen zu einem Projekt, das in dieser Form die bereits schwer verschuldete Stadtgemeinde Bad Aussee nachhaltig in finanzielle Turbulenzen führen würde!

Da kann man auf den bestellten Landesweihrauch vor der Wahl gespannt sein!

JETZT ERST RECHT

Krankenhaus und Gesundheitsangebote sichern!

Gerade in Zeiten der CORONA Krise sieht man, wie

wichtig die Spitäler im ländlichen Raum sind!

Daher kämpfen wir weiter für den Erhalt unseres Krankenhauses, dem

Herzstück der Gesundheits- und Tourismusregion Ausseerland (4

Kurorte). Wir werden mit allen Mitteln versuchen, das Optimale für Bad

Aussee zu erreichen! Das Ausseerland braucht zusätzliche

Facharztangebote, um lange Fahrt- und Wartezeiten zu reduzieren.

ZUR ONLINE UNTERSTÜTZUNG: https://liezen.spoe.at/lkw-chaos

Am Freitag, 9.11. erfolgte die feierliche Eröffnung des neuen Kindergartens im umgebauten Gebäude der ehemaligen Volksschule 1. Die offizielle Begrüßung der vielen Gäste nahm VzBgM Waltraud Huber –Köberl in Vertretung von BGM Franz Frosch vor.

Sie konnte zahlreiche Ehrengäste wie Pfarrer Dr Michael Unger, die Landtagsabgeordneten Lackner und Grubesa, Vertreter des Stadt – und Gemeinderates und des Pfarrgemeinderates, die Architektin Caroline Rodlauer, Vertreter der bauausführenden Firmen, das Pädagogenteam des Kindergartens, und vor allem die rund 80 Kindergartenkinder mit ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern, Freunden und Verwandten begrüßen.

In den Ansprachen wurde die gute und rekordverdächtige Fertigstellung in nur 4 Monaten gelobt.
Die Gesamtkosten betrugen 900.000,-€, wobei vom Land Steiermark 600.000,- als Förderungen kamen.
Umrahmt wurde die Feier mit Beiträgen der einzelnen Kindergartengruppen.

Nach der Segnung des Gebäudes und der Kinder durch Pfarrer Unger, konnten die zahlreichen Gäste den neuen Kindergarten besichtigen und sich am Buffet stärken.

Bericht: Hans Martin Rastl
Fotos: Caroline Rodlauer

Super Besuch beim Familien Spielefest der Kinderfreunde Bad Aussee 2018, wir bedanken uns bei allen Kindern und Eltern für Ihr Kommen!

 

3.000 Unterschriften für den Erhalt des neuen Krankenhauses in Bad Aussee, wir bedanken uns herzlich!!

Die SPÖ Bad Aussee war von Beginn an für die Erhaltung unseres neuen Krankenhauses in Bad  Aussee. Deshalb haben wir auch die Bürgerinitiative "JA BISS DU " aus Rottenmann unterstützt, welche sich für den Erhalt aller 3 LKH´s (Bad Aussee, Rottenmann und Schladming) einsetzt. Am Mittwoch, den 22.11.2017 konnten über 10.000 neue Unterschriften anlässlich der Pressekonferenz in Graz präsentiert werden. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern aus der Region Ausseerland Salzkammergut, die mit Ihrer Unterschrift ein deutliches Signal an die verantwortlichen Landespolitiker ausgesendet haben. Am 29.01.2018 soll es einen Termin mit Gesundheitslandesrat Drexler (ÖVP) geben, bei welchem die Position der Bürgerinitiative und die weitere Vorgangsweise diskutiert werden soll. Es gibt nach wie vor keine nachvollziehbaren Zahlen und Fakten, außer, dass man um rund 120 Betten weniger machen möchte und somit nur ein Einsparungsvorgang auf Kosten aller Menschen in den ländlichen Regionen unseres Bezirkes auszumachen ist. In einer Arbeitsgruppe aller Ärzte der Region hat es eine erste Besprechung im Rathaus von Bad Aussee gegeben, in welcher auch auf fachlicher Ebene ein Diskussionsprozess gestartet wurde, wie die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Ausseerland Salzkammergut aussehen kann. Wir bleiben am Ball und werden die Bevölkerung umgehend informieren, sobald es Neuigkeiten zum LKH Bad Aussee gibt. Herzlichen Dank für Eure Unterstützung und liebe Grüße sendet Euch Vzbgm. Rudi Gasperl

Weitere Infos zur Plattform findet Ihr unter : www.gastfreundschaft.or.at

Landeshauptmannstellvertreter Mag. Michael Schickhofer mit seiner Gattin zu Besuch beim Narzissenfest

Vizebürgermeister Rudolf Gasperl bildete mit seinem Saubermacher Team den krönenden Abschluss beim landesweiten Steirischen Frühjahrsputz, an dem sich auch unzählige AusseerInnen und Ausseer beteiligt haben. Sie sammelten viel unachtsam weg geworfenen Müll und leisteten damit einen wichtigen Beitrag unser Ausseerland schön und sauber zu halten. Rudi Gasperl und seine fleißigen HelferInnen sammelten alleine heute entlang der B145 über 6 Säcke voller Müll. 

Rudi Gasperl mit vielen freiwilligen MüllsammlerInnen

100% Zustimmung für Rudolf Gasperl als neuen Obmann der SPÖ Bad Aussee

Die SPÖ Bad Aussee hat die personellen Weichen für die Zukunft gestellt. Nach dem Rücktritt von Johanna Köberl als Vorsitzende, übernahm nun nach dem frei gewordenem Stadtratsmandat auch diese Funktion Vizebürgermeister Rudolf Gasperl. Der für die Mitgliederversammlung eigens aus Graz angereiste Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Michael Schickhofer zeigte sich vom Ergebnis der geheimen Wahl begeistert und gratulierte dem neu gekürten Obmann mit den Worten „Herzlichen Glückwunsch, Mister 100%“. Rudolf Gasperl hob in seiner Ansprache hervor, dass ihm die touristische und wirtschaftliche Entwicklung seiner Heimatgemeinde ein großes Anliegen ist. Er wird sich für ein lebenswertes Bad Aussee einsetzen und dabei besonders die sozialen Grundwerte wie Fairness und Gerechtigkeit in den Vordergrund stellen.

Die Ausseer Sozialdemokraten mit dem neuen Obmann Vzbgm. Rudolf Gasperl und Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Michael Schickhofer

                  Familienspielefest der Kinderfreunde Bad Aussee

Der Alpenzauberer begeisterte mit zahlreichen Zaubertricks

Über 100 Kinder verwandelten am Samstag, dem 19. September den Kurpark in eine große Spielwiese. Mit einer Hupfburg für die Kleinen, einer Feuerwehrdrehleiter für die Mutigen, einer Wasserspritze und vielen Geschicklichkeitsspielen für die Listigen, haben die Kinderfreunde Bad Aussee den Kindern einen erlebnisreichen Nachmittag bereitet. Ein besonderes Highlight war wohl die Zaubershow von T-J. Anderson. Mit zahlreichen Tricks und Darbietungen konnte der Alpenzauberer die Kinder zum Lachen und Staunen bringen.

                                          SPÖ Bad Aussee NEU

Die SPÖ Bad Aussee hat die Weichen für die Zukunft neu gestellt. Mit Vizebürgermeister Rudi Gasperl an der Spitze werden sich die SPÖ-Gemeinderatsmitglieder in der neuen Gemeinderatsperiode konstruktiv in der Gemeindearbeit einbringen und sich vor allem in den Bereichen Soziales, Kultur, Tourismus, Wirtschaft verstärkt engagieren.  Nicht zuletzt wegen seiner starken Fach- und Sozialkompetenz möchte sich Rudi Gasperl vor allem für Anliegen und Probleme aller BürgerInnen engagieren. Er freut sich auf einen Anruf unter 0676/83622538 oder auf ein E-Mail unter rudolf.gasperl@badaussee.at .

Narzissenbad Bad Aussee eröffnet

Auf dem Lerchenreither Plateau wurde am 16.Dezember 2013 offiziell das neue Narzissenad eröffnet. Mit seinem Kur- und Therapieangebot soll das Solebad den "Kurort" Bad Aussee wieder aufblühen lassen. Gesundheitsprävention und Stressbehandlung stehen hierbei im Mittelpunkt.

Auf 6.700 Quadratmetern kann man sich in einer Soletherme und im Medical Spa entspannen, im therapeutischen Bereich konzertriert man sich auf die Vorsorge und Behandlung von Atemwegserkrankungen, Stoffwechselstörungen, uvm.

Mit der typischen Ausseer Narzisse und der ausschließlichen Verwendung von Sole aus dem Altausseer Salzberg bindet man Tradition und regionalen Charakter ins neue Bad ein.

Über 300 geladene Gäste durften bei der feierlichen Eröffnung bereits "Thermenluft schnuppern" - unter ihnen befand sich u.a. LH-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer, die zweite Präsidentin des steirischen Landtages Mag. Ursula Lackner, BR Vzbgm. Johanna Köberl sowie BR Günther Köberl.

Musikalisch untermalt wurde das Event von der Stadtkapelle Bad Aussee und einigen Schülern der Musikhauptschule.

Beim berühmten "Dirndlspringen" in original Ausseer Dirndln wurde das Hauptbecken eingeweiht.

Am eigenen Leibe kann man die rund 526 Quadratmeter Wasserfläche und alle weiteren Angebote ab 19.Dezember 2013 testen, wenn das Bad endgültig seine Pforten öffnet.

 

Hier einige Impressionen von der Eröffnung:

Großes Ehrenzeichen des Landes Steiermark für Otto Marl

In Graz erhielten am 3.Dezember 2013 verdiente Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark. LH Franz Voves und LH-Stv. Hermann Schützenhöfer verliehen im Weißen Saal der Grazer Burg eine der bedeutenden Auszeichnungen u.a. auch unserem ehemaligen Ausseer Bürgermeister Otto Marl.

Herzliche Gratulation von der SPÖ Bad Aussee!

Eröffnung der Tressensteinwarte

Am 19.Oktober 2013 wurde um 10.30 Uhr die Tressensteinwarte bei herrlichem Herbstwetter neuerlich eröffnet. Der traumhafte Blick auf die Gemeinden im Ausserland, das tote Gebirge, das Dachsteinmassiv und die Berge des oberen Ennstals ist mehr als einladend.

Zahlreiche Ehrengäste nahmen neben den Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden an diesem Event teil. Darunter etwa LAbg. Bgm. Karl Lackner, Landesrätin Bettina Vollath, Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie Vertreter der ÖBf, der EnergieAG und der Firma Prefa.